Als Tierhalter sorgt man für sein Tier und sorgt sich auch manchmal um sein Tier.
Richtig glücklich sind Tierhalter, wenn sie das Gefühl haben, dass es ihrem Tier gut geht. Doch leider werden auch Tiere nicht von Krankheiten, Verletzungen oder Altersbeschwerden verschont. Hier kann die klassische Medizin helfen, aber auch die Homöopathie hilft hier weiter.
Wenn Sie als Tierhalter gerne Nebenwirkungen von Medikamenten umgehen möchten und dem Körper des Tieres erst einmal die Chance zur Selbstheilung geben möchten, dann kann die Homöopathie helfen.
Sie geht den sanften und zunächst auch zeitaufwendigeren Weg.
Es gilt das Tier genau zu beobachten, um herauszufinden, wann und unter welchen Bedingungen Beschwerden oder Schmerzen auftreten, um dann das richtige Mittel zu finden.
Manchmal muss man auch verschiedene Mittel ausprobieren, da nicht alle Tiere gleich auf ein bestimmtes Mittel reagieren. Hier ist Geduld gefragt.
Wie beim Menschen wird auch beim Tier das Individuum sehr stark berücksichtigt und der Homöopath sieht sich auch die Mensch-Tier Beziehung genau an, um festzustellen, ob schon durch Verhaltensänderungen eine Besserung erreicht werden kann.
Die klassische Medizin setzt eher auf die Bekämpfung der Symptome, wohingegen die Homöopathie die Selbstheilungs - und Abwehrkräfte stärkt.
Deswegen ist die Homöopathie letzten Endes oft langfristig erfolgreich und erspart unter Umständen immer wieder kehrende Behandlungen.
Gerade bei sensiblen Tieren ist eine homöopathische Behandlung oft der bessere Weg, da zum Beispiel ein empfindlicher Magen nicht noch zusätzlich durch Medikamente belastet wird.
Auch bei älteren Tieren kann die Homöopathie viel tun, z.B., durch Stärkung der Knochen oder Steigerung der allgemeinen Vitalität.
Zuletzt sei noch der Bereich der Verletzungen angesprochen. Auch hier gibt es viele pflanzliche Mittel, die Heilungsprozesse unterstützen und zu einer schnelleren Genesung führen können.
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